Nicht immer da, aber immer dabei

Nach endlosen neun Monaten ist es endlich so weit und ein kleines, zauberhaftes Wesen kommt zur Welt. Am liebsten möchte man es dann gar nicht mehr los oder alleine lassen. Das mag ja in den ersten Zeit noch funktionieren, aber irgendwann nicht mehr. Es kommt der Tag wo man den Nachwuchs im Bettchen zurücklässt um z.B. in der Küche zu kochen oder andere Dinge im Haus halt zu erledigen. Gut das es für diese Fälle ein Babyphone gibt. Aber Vorsicht nicht alle Geräte sind auch wirklich sinnvoll.


Die Grundidee des Babyphones ist bei allen Geräten gleich. Ähnlich wie ein Walki-Talki überträgt es die Geräusche des Kindes. Aber schon beim Übertragungssystem gibt es Unterschiede. Teure Modelle arbeiten mit einer digitalen Übertragungstechnik. Allerdings ist bei fast allen Babyphones die Qualität der Übertragung ausreichend. Schließlich ist Schreien oder Weinen immer eindeutig. Ein anderer Aspekt ist viel wichtiger. Das Babyphone sollte nur dann eine Verbindung aufbauen, wenn es wirklich Geräusche aus dem Kinderzimmer zu übertragen gibt. Gute Modelle besitzen eine individuell einstellbare Reizstelle, damit springt das Gerät nur an wenn diese überschritten wird.


Neuere Modelle verfügen neben diesen Funktionen noch über zahlreiche andere Techniken. So gibt es Babyphones die nicht nur Geräusche sondern auch ein Bild übertragen. So kann im Wohnzimmer mehr als nur Fernsehen geschaut werden. Andere Geräte verfügen über einen Bewegungsmelder oder kontrollieren, mit einer speziellen Unterlegmatte, die Atmung des Kindes. Ob diese Zusatzfunktionen wirklich sinnvoll sind ist zweifelhaft. Denn spätestens die Matte verursacht weiteren Elektrosmog , dessen Auswirkungen noch nicht ausreichend untersucht wurden.

12.8.10 13:18

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